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Stickstoff-Düngung, egal ob organisch oder mineralisch, ist für unsere Ernährung daher zwingend erforderlich. Zuviel Stickstoff führt jedoch zu Umweltproblemen, die von Politik, Medien und Öffentlichkeit zunehmend kritisch betrachtet werden. Nitrat-Auswaschung, Ammoniak-Emissionen und Lachgas-Emissionen sind hier die Stichworte. Gerade während der Gülle-Lagerung und -ausbringung entstehen erhebliche Emissionen. Der effiziente Einsatz von Gülle und Biogasgärresten ist also das Gebot der Stunde.
Darüber hinaus ist zu erwarten, dass zukünftige Verordnungen die Nutzung von Stickstoff als Dünger noch stärker regulieren werden. Die novellierte Düngeverordnung wird den Bilanzgedanken noch weiter in den Mittelpunkt stellen.
Was heißt das für Landwirte?
Ammonium-Stickstoff wird bei kühlen Boden-Temperaturen (5 °C) innerhalb von ca. 6 Wochen in Nitrat-Stickstoff umgewandelt. Vizura® verlängert den Umwandlungsprozess deutlich auf 10–14 Wochen. Bei 20 °C vollzieht sich die Umwandlung innerhalb einer Woche und kann mit dem Einsatz von Vizura® auf 4–6 Wochen verlängert werden.
Stabilisierung des Ammonium-Stickstoffs durch Vizura®
Ammonium-Stickstoff wird bei kühlen Boden-Temperaturen (5 °C) innerhalb von ca. 6 Wochen in Nitrat-Stickstoff umgewandelt. Vizura® verlängert den Umwandlungsprozess deutlich auf 10–14 Wochen. Bei 20 °C vollzieht sich die Umwandlung innerhalb einer Woche und kann mit dem Einsatz von Vizura® auf 4–6 Wochen verlängert werden.
Stabilisierung des Ammonium-Stickstoffs durch Vizura®
Silomais-Versuche zeigen, dass der Zusatz von Vizura® zu Gülle einen Mehrertrag von 7 % gegenüber der alleinigen Ausbringung von Gülle erzielte. Darüber hinaus verlängert Vizura® die Verfügbarkeit von Ammonium im Boden.
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